
Kategorien beim Schweizer Firmenlauf
«Jeder Teilnehmer ein Gewinner», so lautet das Motto des Schweizer Firmenlaufs. Entsprechend gibt es auch mehrere Gewinnkategorien. Dabei geht es nicht immer nur um Schnelligkeit, sondern auch um Kreativität oder die Begeisterungsfähigkeit für den Firmenlauf. In die Kategorien «Die Sportlichsten», «Die Motiviertesten» und «Die Originellsten» werden sowohl Läufer wie auch Walker eingerechnet.
«Die Schnellsten»:
Von jedem teilnehmenden Team werden die vier schnellsten Läuferinnen und Läufer separat gewertet. Die vier Laufzeiten werden zusammengerechnet und mit den Zeiten der anderen Teams verglichen. Schlussendlich werden die drei schnellsten weiblichen und männlichen Teams prämiert.
«Die Sportlichsten»:
Die Firma, die am meisten Teilnehmer über die Ziellinie bringt, darf sich für ein Jahr «die Sportlichste» nennen.
«Die Motiviertesten»:
In der Kategorie gewinnt, wer im Verhältnis zur Mitarbeiterzahl am meisten Teilnehmer ins Ziel bringt. Dabei sind aber erst Firmen ab 20 Mitarbeitenden teilnahmeberechtigt. Wer also von 25 Mitarbeitenden 25 ins Ziel bringt, hat gewonnen.
«Die Originellsten»:
Die originellsten Team-Outfits werden prämiert, z.B. das Abfahrtsteam von Calgary 1988 in voller Montur oder rennende Banker im Anzug.
Die Veranstaltung steht allen Mitarbeitenden von Firmen, Verwaltungen und Organisationen offen. Pro Firma müssen mindestens vier Mitarbeitende teilnehmen. Gegen oben ist die Teilnehmerzahl unbegrenzt.
Läufer und Walker
Beim Schweizer Firmenlauf geht es nicht um sportliche Höchstleistungen, sondern viel mehr um das gemeinsame Erlebnis und das «Dabeisein». Ab mindestens vier Startenden kann jede Firma oder Institution ein Team bilden und anmelden. Seit 2008 können sich die Teilnehmer auch als Walker anmelden.
Läufer:
Die sportlichen und trainierten Mitarbeiter starten Punkt 19.00 Uhr. Wer die Strecke laufend zurücklegen möchte, hat so die Möglichkeit sich einen Vorsprung zu verschaffen. Da der Lauf im Sommer bei zum Teil sehr hohen Temperaturen stattfindet, bitten wir die Läufer auf den Körper zu hören und sich vor Dehydration zu schützen.
Walker:
Die Walker starten mit einem eigenen Startschuss ein paar Minuten nach den Läufern. Dies beugt Unfälle vor und schützt vor einem Gedrängel beim Start. Da jeder Teilnehmer einen Chip am Fuss trägt und die Nettozeit gemessen wird, gibt es für die Walker keinen Nachteil, etwas später zu starten. Wir bitten die Walker sich vom Firmenteam und den Läufern zu trennen und erst beim zweiten Startschuss zu starten. Nordicwalking-Stöcke sind beim Schweizer Firmenlauf erlaubt.
Wichtiger Hinweis für Walker
Wir bitten die Walker, sich vor dem Start vom Firmenteam zu trennen und den Läufern den Vortritt zu lassen. Dies beugt Unfälle vor und verhindert einen stark gedrängten Start. Die Walker starten mit einem zweiten Startschuss wenige Minuten nach den Läufern.
Nordic-Walking-Stöcke sind erlaubt.
